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alter Ofen...



      ...ausgedient,
             altes Eisen










alter Ofen
©
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Na, wer geht schon gerne zum Zahnarzt?

                                               Niemand?      

                                               Falsch.....

seit ich meinen Zahnarzt Harry kenne, gehe ich total entspannt zum Zahnarzt und habe noch Spaß dabei.

Mir sind sogar schon zwei neue Zähne "gewachsen"   ...grins...

Nachstehend ein paar Zeilen, mit viel Augenzwinkern....


   Die Kiefer sperrweit aufgerissen
         der Kopf drückt schwitzend sich ins Kissen 
            Fingerknöchel leuchtend weiß
                 Übers Brustbein rinnt der Schweiß  
                   Festgeschnallt auf einer Schlachtbank
                       War der Zahn denn schon so krank?  

   Das Serum reizt den Nerv schon länger
          das Stöhnen wird nun bang und bänger   * 
 
                      Der Zahnarzt grinst jetzt diabolisch
                           du Zahn dahinten -  ja -  dich hol ich  
                                 Die Zange packt der Zahn der knackt  

Gesang des Zahnarztes:
 
              Der Zahn ist raus, das Geld kommt rein  
              Wie kann das Leben schön doch sein
        
© akrusi


Auch ein Zahn hat ein Eigenleben
und denkt über sein hartes Leben nach!

Nachstehend habe ich aufgeschrieben
was mir mal ein Schneidezahn erzählte.


           Der 2 - 1 hängt im Kiefer rum
           Und denkt sich eines Tags:
           Zu dumm,
           muss alles klitzeklein zerreißen
           Damit der Bauch hat was zu ....   
           tun
           Viel lieber würde ich mich ruh’n

           Und irgendwann zum Arbeitslohne
           Veredelt durch ne Jacketkrone  
           Soll lebenslang dann hell noch gleißen
           Um irgendwann ins Gras zu beißen.      



© akrusi 

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  Nur ein feuchter Fleck am Fels, - am Anfang. Etwas weiter unten schimmert es in den Flechten. Im Moos, an der Abbruchkante, sammelt sich die Feuchtigkeit zu Tropfen und an herabhängenden grünen Moosfäden funkeln sie - und glitzern wie Brillanten in der noch tief stehenden, weißen Morgensonne und in immer gleichen Zeitabständen fallen sie herab - teilen die Stunden wie die Unruh` einer Uhr - gesellen sich zu den vielen, vor ihnen herabgefallenen, zu einem noch kaum erkennbaren Rinnsal - und doch - gerade hier hat sie stattgefunden, die Geburt eines Baches.  
      
       Keiner mag sagen was aus ihm werden wird. Wird er ein großer stolzer Fluss, der irgendwann hinaustritt in die endlose Ebene, oder bleibt er immer im Schatten der Berge, kaum jemandem auffallend und irgendwann versickernd im Gestein aus dem er einst kam?
  Immer neue, kleine Rinnsale kommen hinzu und vereinigen sich zu fließendem Wasser, glasklar und unschuldig. An kleinen Steinen ständig seinen Weg ändernd, so als ob er noch nicht wüsste wohin, ein paar zarte Bläschen bilden sich und leuchten in allen Farben des Regenbogens. Man muss sich erfreuen am jungen Bächlein, doch kaum eines Wanderers Fuß hat je diese Steine berührt und so spielt er noch alleine, munter hin und her springend, hinter jeden Stein schauend und manchmal klingt das leise Plätschern wie der erste Laut eines Säuglings. So fließt er dahin, langsam aber unaufhörlich wachsend und er springt immer weiter über Steine und Stufen unaufhaltsam in die Tiefe. Ein Baumstamm hat sich quer in sein Bett gelegt, und er verweilt ein wenig, sammelt sich zu einem kleinen Teich und in seinem Spiegel sieht er die Berge, gewaltig hoch über ihm, er erschrickt beinahe vor ihrer Schönheit, weiße Schneefelder, vom letzten Winter übrig- geblieben, konkurrieren mit dem azurblauen Himmel und einigen grellweißen Wolken. Keine Regenwolke trübt sein Empfinden und er gleitet weiter, in einem dünnen Film überwindet er den Baumstamm und wie ein Schleier fällt er hinab.
      
        Zwischen nun schon größeren Felsen sucht er sich seinen Weg und da wo er seinen Weg ändert, oder hinabstürzt, bilden sich Schaumkronen und die Sonne zaubert ständig wechselndes Weiß hinein.
Nach langer Reise durch steinige Landschaften tritt er ein in eine Region wo eine weitere Farbe hinzukommt. Grüne Wiesen säumen seinen Weg und zum ersten Mal sieht er ein Tier, das sich hinab beugt um seinen Durst zu stillen. Wunderbar kühl und frisch bietet er sich Mensch und Tier von ihm zu trinken oder an ihm zu verweilen. An kleinen Holzhütten vorbei, windet er sich immer weiter zu Tal und plötzlich sind kleine Fische darin, die sich an seinem sauerstoffreichen Wasser laben. Angler sitzen an seinem Weg, er fließt durch große Teiche, stürzt über hohe Felskanten, Regenbogen bilden sich in seiner Gischt und unbekümmert um das was ihn erwartet, fließt er dahin.   Immer mehr Menschen leben an seinem Weg und er nimmt immer wieder andere Bächlein bei sich auf und es ist oft gar nicht lustig, sein Wasser ist nicht mehr so rein und klar. Die ersten Städte liegen an seinem Weg und er muss viel hinnehmen, er geht seinen Weg  langsamer und er scheint schwerfälliger geworden zu sein, doch immer wieder rafft er sich auf, vereint sich mit anderen Bächlein, die ihm wieder frisches Wasser mitbringen und langsam wird ein Fluss aus ihm.
         Kleine Boote fahren auf ihm hin und her und er liebt das muntere Treiben, wenn nur nicht der Schmutz in ihm wäre. An wunderschönen Auen entlang fließt er. An seinen Ufer sitzen viele Menschen, die einen Lachen, andere sind traurig, wieder andere halten sich in den Armen und sind glücklich; er bekommt so viel zu sehen, das er oft das Leid und Elend vergisst das in ihm ist.
Er hat so viel zu tun und immer wieder kommen von den Seiten neue Bäche zu ihm und er wandelt sich dadurch ständig. Als ein stattlicher Fluss fliest er nun dahin, treibt Wasserräder, sinkt in tiefe Brunnenanlagen um den Menschen als Trinkwasser zu dienen, oder Teile von ihm werden entnommen um in Fabrikanlagen irgendwelche Arbeiten zu verrichten. Niemals mehr wird er es so schön haben wie in seinen Jugendtagen und doch,- er ist´s zufrieden.

      Behäbig wälzt er sich in seinem Bett, oftmals von brauner Farbe, dann wieder grün, manchmal sagen die Leute er sei wieder etwas sauberer geworden und er ärgert sich darüber, wer hat ihm denn zu dieser Farbe verholfen? Er freut sich über den gelegentlich fallenden Regen, der ihm zu frischem Wasser verhilft und in den kalten Wintermonaten hat er es gern wenn der Frost ihn mit einem schützenden Mantel überzieht und er darunter für eine Weile zur Ruhe kommt.
Im Frühling dann, fahren große Lastschiffe auf ihm dahin, seine Ufer sind nun weit voneinander entfernt und die Menschen nennen ihn „einen Strom“. Ihn interessiert gar nicht, dass er sich nun in einem anderen Land vorwärts wälzt, niemand hat davon Notiz genommen als er die Landesgrenze überschritten hat. Alle sind froh, dass er da ist, können sie ihm doch nun ihrerseits Lasten aufladen und Unrat hinein kippen, seine gewaltigen Wassermassen nehmen alles mit und unaufhaltsam treibt er seinem Ende, dem Meer entgegen. Aber nochmals kommen ihm Hindernisse in den Weg, viele kleine Inseln teilen ihn und in vielen kleineren Flüssen lädt er einen Teil seiner Lasten wieder ab, baut an den von ihm geschaffenen Inseln weiter  und tut damit auch im Alter noch etwas Gutes. Mineralien und fruchtbaren Schlamm lädt er ab und ein wenig wohler fühlt er sich wieder, doch sein Ende ist nahe. Sein einstmals wunderbar klares, süßes Wasser mischt sich an der Küste langsam mit dem Salzwasser des Meeres. Und mit jedem Wassermolekül das sich ins Meer ergießt, stirbt er ein wenig mehr. Myriaden von Wassertröpfchen vermischen sich mit dem ewigen Meer und weit draußen vor der Küste kann ihn niemand mehr erkennen, als den einst so wunderschönen Bach aus den Bergen, doch alle die sich bei ihm wohlgefühlt haben, die von seinem Jugendwasser tranken, die an seinem Ufer träumten, die einen geliebten Menschen neben sich hatten als sie auf seiner Uferbank saßen, alle werden sich an ihn erinnern und seinen Namen nennen.  

      Er ist nun dort, von wo es in seiner ursprünglichen Gestalt keine Wiederkehr gibt und doch, er wird überall sein, wo auch nur ein Hauch von ihm in der Luft schwebt, um die ganze Welt wird er sich verteilen und Stürme und Strömungen werden ihm dabei helfen.
  Immer werde ich mich erinnern, an mein wunderschönes, klares und so unschuldiges Bächlein in den Bergen  ………….  
 © akrusi 10. 19tausend99


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Soviel Lachen erfriert auf meinen Lippen
Weil es so kalt ist in der Welt  

                         Soviel Herzenstüren bleiben verschlossen
                         Weil niemand den Schlüssel sucht  

Soviel Träume, ungeträumt
weil die Menschen die Sehnsucht verloren haben  

                        So viele Menschen sterben an gebrochenem Herzen
                        weil sie niemand hatten, der sie liebt. 

Soviel Stille stirbt im Lärm
weil die Menschen verlernt haben zu hören  


                       Soviel Gedichte sterben in meinem Kopf bevor sie aufgeschrieben
                      Weil ich mich nicht auf das Wesentliche konzentrieren kann.  

Aber ich Lächle, auch wenn mir nicht danach ist

                     Ein Lächeln hat immer ein Echo und es wird mein Herz erwärmen.  


©akrusi 3. 2. 2tausend6


Zuviel.pdf
                  zum Lesen, Downloaden und Nachdenken ...

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Wir denken nach, einen Moment, - die älteren erinnern sich an Krieg - Nachkriegszeit und man denkt unterschwellig daran, dass es so schön ist, in einem Land zu leben in dem alles seinen geregelten Gang geht.
Man kann tun  und sagen was man möchte .
Demokratie - herrlich....   
Aber so schnell haben wir den Schrecken wieder vergessen - verdrängt; man mag es nicht hören - sehen.

Wir fühlen uns wohl und doch wird von so vielen Seiten Vieles bemängelt und schlecht gemacht, ohne darüber nachzudenken, wie man's besser machen könnte. Kranke Gehirne versuchen die Zeit zurück zu drehen und glauben das damals alles besser war - nachdenken und handeln wie es uns möglich ist....

Nun freuen wir uns auf den Frühling und der ruft ein Gefühl von Schönheit, Erneuerung, Sauberkeit und Frohsinn in uns hervor.
Genießen wir die Zeit der Erneuerung; ich freue mich auf das frische Grün der Buchen. Zarte Blättchen zuerst und wenn die Sonne in den Buchenwald scheint, erzeugt sie ein traumhaft schönes Licht.
Es macht mich ehrfürchtig und ich fühle mich ein wenig wie in einer Kirche - dem Himmel näher.
Sehe ich mir die frischen Blättchen an, erstarre ich beinahe vor soviel Schönheit, was die Natur da geschaffen hat - jedes Jahr auf's Neue und jedes Detail in der Natur sollte so gesehen werden.
Genießen wir jeden Moment mit offenen Augen , denn oft gehen wir viel zu gleichgültig umher und sehen gar nicht wieviel Schönes uns umgibt.


 

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 Du höchster, allvermögender und guter Herr
   Dein sind die Preisungen, die Glorie und die Ehre.
       Dir allein kommen sie zu, und kein Mensch ist würdig Dich zu nennen.  
          Gelobet seist Du, mein Herr, durch alle Deine Geschöpfe.
              Vornehmlich durch die Herrin, die Schwester Sonne,
                 die uns zieret und uns erhält durch ihr Licht.
                   Und schön ist sie und Strahlend in grossem Glanz: Dein Sinnbild ist sie.  
  Gelobet seist Du, mein Herr, durch den Bruder, den Mond und die Sterne.
      Am Himmel hast Du sie wunderbar , prächtig und schön geschaffen.  
          Gelobet seist Du, mein Herr, durch den Bruder, den Wind und durch die Luft,
             durch Gewölk und Klarheit und alles Wetter,
                 wodurch Du Deinen Geschöpfen gibst die Erhaltung.  
 Gelobet seist Du, mein Herr, durch die Schwester, das Wasser:
     Sie ist sehr nützlich, demutsvoll,kostbar und keusch.  
          Gelobet seist Du, mein Herr, durch unseren Bruder,
            das Feuer der uns die Nacht erleuchtet: Er ist so schön, gewaltig und stark.  
  Gelobet seist Du, mein Herr, durch unsere Schwester, die Mutter Erde,
     die uns versorgt und ernährt und erfreut durch vielfarbene Früchte,
         Kräuter und Blumen.  
            Gelobet seist Du, mein Herr, durch jene , die verzeihen aus Liebe zu Dir
                und die Trübsal, Leid und Krankheit ertragen.
                  Selig jene, die es in Frieden aushalten, denn von Dir,
                      Höchster,werden sie gekrönt.    
 Gelobet seist Du, mein Herr, durch den Bruder, den leiblichen Tod,
    dem keiner der Menschen entrinnen kann. Wehe denen, die sterben in
        tödlicher  Sünde. Doch selig jene, die in Deinem Willen sterben:
             Kein Tod kann ihnen mehr etwas anhaben.  
                     
                    Lobet und preiset meinen Herrn, und sagt Dank,
                    all ihr Geschöpfen und dient ihm in froher Demut.  

                                                Amen 


         ..als Download                

Der Sonnengesang.pdf 

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    Sie ist ständig um uns herum. Berührt uns täglich vielerorts. Wir reden ständig von ihr und über sie. Aber wer hat sie je gesehen. Sie ist immer gegenwärtig, aber vollkommen durchsichtig, jedoch nie zu durchschauen. Geschmack und geruchlos umhüllt sie uns wie ein Mantel und es gibt niemand, der noch nicht über sie hergezogen ist. 

    Keine Zeit; - aber es ist doch genug da, nimm sie dir.  
Das ist nicht meine Zeit; - wessen Zeit ist sie denn?   Sie gehört uns allen und immer wieder wird die Zeit als Ausrede genommen etwas nicht, oder gerade doch zu tun. Es ist an der Zeit!  

     Dieser Moment, den wir gerade durchleben, ist die Zeit und ist im gleichen Augenblick schon vergangene Zeit, Vergangenheit - und wir sollten nicht vergessen, dass diese Sekunde in der nächsten schon unwiederbringlich verloren ist. Darum nutze sie, die Zeit ist so wertvoll in der Gegenwart und so oft wird sie sinnlos vertan. Die Menschen freuen sich ständig auf ein schönes Wochenende, das ist die Zukunft.   Ist es aber da, ist es schon Vergangenheit und niemand kann einen vertanen Tag zurückbringen.

    Seit Tausenden von Jahren versuchen die Menschen die Zeit zu besiegen, in dem sie sich Zeitmaschinen ausdenken, die sie in der Zeit reisen lassen. Aber heute wissen wir, dass es nicht möglich ist. Nur in der Theorie, nach Einsteins Gedanken, können wir davon träumen in der Zeit zu reisen. Aber der Menschen Leben ist dazu viel zu kurz und also ist es unmöglich.  Seit ebenso vielen Jahren haben die Menschen versucht die Zeit zu messen. Zuerst sehr unvollkommen. Man hat sich Zeitabschnitte geschaffen, hat die Zeit eingeteilt. Bis wir heute eine Zeitmessung haben, in der wir von Nanosekunden und Lichtjahren sprechen, aber kaum jemand hat eine Vorstellung davon, was damit gemeint ist.

    Die Zeit ist uns gegeben, gottgegeben, damit wir sie sinnvoll nutzen und wir können uns freuen, wenn wir eine lange Zeit der Vergangenheit hinter uns gebracht haben, - unser vergangenes Leben mit allem was das Leben ausmacht. 


 © akrusi
 

D
reifach ist der Schritt der Zeit:       
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,

pfeilschnell ist das Jetzt entflogen

ewig stillsteht die Vergangenheit.  


Friedrich von Schiller 
 

Ihr
 lebt in der Zeit und kennt doch keine Zeit, so wisst ihr Menschen nicht von und in was ihr seid.
Dies wisst ihr, dass ihr seid in einer Zeit geboren. Und das ihr werdet auch in einer Zeit verloren.
Was aber war die Zeit, die euch in sich gebracht? Und was wird diese sein, die euch zu nichts mehr macht?
Die Zeit ist was und nichts. Der Mensch in gleichem Falle. Doch was dasselbe, was und nichts sei, zweifeln alle.
Die Zeit stirbt in sich und zieht sich auch aus sich. Dies kommt aus mir und dir, von dem du bist und ich.
Der Mensch ist in der Zeit, sie ist in ihm ingleichen. Doch aber muss der Mensch, wenn sie noch bleibet, weichen.
Die Zeit ist, was ihr seid, und ihr seid, was die Zeit, nur das ihr weniger noch, als was die Zeit ist, seid.
Ach, das doch jene Zeit, die ohne Zeit ist, käme und uns aus dieser Zeit in ihre Zeiten nähme.
Und aus uns selbsten uns , dass wir gleich könnten sein,
wie die jetzt, jener Zeit, die keine Zeit geht ein.

...es ist nicht sogleich zu verstehen, man sollte es mehrmals lesen; - es lohnt sich…

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Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will.

John Steinbeck  
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Zeit ist, was verhindert, dass alles auf einmal passiert.

 John A. Wheelers
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Wer keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler.


Italienisches Sprichwort
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Die Menschen und die Zeit liegen in ewigem Streit
 
akrusi
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Keine Zeit? Es ist genug da! Nimm sie dir!

akrusi
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Ein Wort ist wie ein Pfeil. Einmal ausgesprochen fliegt es unwiderruflich dahin und kann schwer verletzen und sogar töten.

akrusi
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"Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln, erstens  durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch  Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch  Erfahrung, das ist das Bitterste."   

Konfuzius

Gedanken springen wie Floehe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.

George Bernard Shaw 

Man sollte viel öfter nachdenken und zwar vorher."  

Werner Mitsch




Kunstwerke der Natur




Das Blümchen...

    Immer wieder
    erfreuen sie uns
    mit ihrer
    filigranen Schönheit
    und Farbenpracht.


Freuen wir uns derweil an unseren Erinnerungen.

Es gibt noch eine Seite >>>, aber es ist schön, dass Du hier warst...

                ...  darum pflücke ich Dir ein Blümchen ^ ,

                         eins für für Dich und eins für Dich

                               und auch eines für D i c h !




  ...schön, oder?

  *** Arno Krumm * Eiserntalstr. 103 * 57080 Siegen  ***
                 ***     Fax Nr: 03222 2430 785    ***

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